Astrid Knab,*1965, lebe mit Tochter Katharina in Lintach, Wahlheimat Griechenland

Ausbildung:
Reiseverkehrskauffrau
2001 - 2002 Meditation des Tanzes
2002 - 2004 Tanztherapie in Hamburg
2004 - 2006 Kreativer Tanz und heilsame Bewegung
2006 - 2007 Naturpädagogik
seit 2002 Leitung von eigenen Gruppen bei VHS, LBV und  versch. anderen Bildungsträgern

 

Schon immer hat mich das Tanzen fasziniert. Als Kind im Ballet, später dann bei Hip Hop Kursen oder afrikanischem Tanz. Sehr geprägt hat mich auch der orientalische Tanz, den ich viele Jahre intensiv betrieben habe. Nach der Geburt unserer Tochter fand ich dann über den meditativen Tanz einen ganz anderen Zugang zum Tanz und es entstand der Wunsch mehr darüber zu erfahren und selbst zu unterrichten. So begann ich zunächst mit einer Ausbildung in Meditation des Tanzes. Bei dieser kompakten und praxisorientierten Ausbildung gefiel mir besonders, daß bei aller Konzentration und Achtsamkeit die Freude am Tanzen nie verloren ging. Ich konnte selbst erfahren wie wohltuend und heilsam Tanz sein kann und wollte noch mehr über seine Wirkung lernen, daher entschied ich mich für eine berufsbegleitende Ausbildung in Tanztherapie am Psychotherpeutischen Institut für Tanztherapie in Hamburg.  Da ich vorwiegend unterstützend und im Bereich der wachstumsorientierten Prophylaxe arbeiten möchte beendete ich diese Ausbildung nach dem 2. Jahr, mit dem die Behandlungsstufe erreicht ist. Mit meiner Ausbildung für kreativen Tanz und heilsamer Bewegung am Zentrum in Bewegung Kommen – kurz ZibKo - in München, bekam ich eine Fülle von neuen Impulsen. Sie verbindet den tanztherapeutischen Ansatz mit sehr viel konkreten Anregungen und Tanzbeispielen und regt die eigene Kreativität an. Besonders schön fand ich dabei auch, daß immer wieder ein Bezug zur Natur hergestellt wurde und der tiefenökologische Aspekt nicht fehlte. Tanz und Natur waren schon immer eng verbunden und ergänzen sich wunderbar. Leider fehlt heute vielen Menschen der lebendige Bezug zur Natur, selbst die Kinder sieht man nur noch selten draußen spielen. All die großen und kleinen Wunder direkt vor unserer Haustüre, bleiben unbeachtet. Dabei hat die Natur soviel zu bieten. Da mein Vater gerne Förster geworden wäre, hat er mich schon als Kind viel mit in die Natur genommen und mir so manches Interessante erzählt oder gezeigt. So entstand für mich schon früh ein erster Bezug zur Natur, der die Basis für meine jetztige Arbeit bildet. Daher arbeite ich auch gern mit Kindern, in der Hoffnung in ihnen Interesse für und Liebe zur Natur zu wecken.
Durch die aktive Mitarbeit im Naturschutzverband LBV und weiteren Fortbildungen im Bereich Natur und Umweltpädagogik, konnte ich auf dieser Basis aufbauen und lerne immer wieder gern dazu.